Unverhofft kommt oft

Sie haben Pläne? Sie haben Kinder? Vergessen Sie’s! Das ist ein Widerspruch in sich und beides nicht miteinander kompatibel.

Zumindest nicht immer. Auch uns trifft das Unvorhergesehene immer mal wieder.

Es ist Freitagmittag. Ich verlasse zeitig den Ort, an den ich immer wieder zurückkehren muss, damit mir am Monatsende dieses fette Gehalt auf mein Konto überwiesen wird, und eile nach Hause. Dort erwartet mich der Gatte mit Kind Nr. 2. Dieses hat nun schon 8 Tage Eingewöhnung im Kindergarten hinter sich, und es läuft recht gut. Für Montag ist sogar ein erstes Mittagessen dort geplant (für das wir irgendwie schon den ganzen September bezahlt haben). Insgeheim freue ich mich, dass sie schon so viele Stunden alleine dort verbringen kann, denn ab Montag habe ich zwei Wochen Urlaub, um den Mann bei der Eingewöhnungsbegleitung abzulösen. Ich mache Pläne: jeden Vormittag zwei Stunden üben, mindestens. Mir nach 2 Monaten ohne endlich wieder eine neue Putzhilfe suchen, denn das bißchen Haushalt macht sich neben meinem Job und den Kindern eben nicht mehr so alleine und ich stolpere zusehens über quieschfidele Wollmäuse.

Aber jetzt am Freitag bereitet der Mann erst mal das Mittagessen. Das dauert. Kind Nr. 2 wird müde. Ich wundere mich nicht, manchmal macht sie noch ein kleines Mittagsschläfchen. Ich lasse Mann und Kind auf der Couch zurück, esse, ruhe mich kurz aus und fahre dann Kind Nr. 1 aus der KiTa abholen. Es ist 14 Uhr. Er hat nicht vergessen, dass heute Puppentheater in der Stadthalle ist und will da unbedingt hin. Ok, kein Problem für mich, denn das war auch mein Plan. Wir fahren nach Hause. Kind Nr. 2 ist in der Zwischenzeit wieder wach geworden, hatte ungefähr zwei Stückchen Möhren gegessen und sich dann übergeben. Sie hat Fieber. Dem Mann ist auch schlecht. Im Kindergarten geht Scharlach um. Wir vermuten das schlimmste. Ich möchte, dass meine Tochter vom Kinderarzt untersucht wird. Dann fällt mir ein: es ist Freitagnachmittag.

Wieso werden meine Kinder immer zum Wochenende hin krank, bevorzugt Freitagsnachmittags oder Samstagsfrüh?

Ok, als arbeitende Mutter hat das sogar Vorteile. Wenn ich mich allerdings entschließe, einen Arzt drüber gucken zu lassen, muss ich jetzt zum 35 km entfernten Krankenhaus mit Pädiatrie-Abteilung fahren. Kind Nr. 1 tobt – so wie er es am liebsten macht – er möchte jetzt sofort dieses und jenes. Wie immer redet er ohne Punkt und Komma. Ich schlage ihm vor, mit Oma & Opa zum Puppentheater zu gehen. NEIN, auf gar keinen Fall!!! Nur mit Mama! Ich überlege, wäge ab, wäre lieber beim Arztbesuch der Tochter dabei. Der Mann soll nicht alleine fahren, immerhin ist er auch krank, außerdem habe ich Angst, dass die Kleine sich hinten im Auto erneut erbricht und er dann alleine mit ihr ist. Ich rufe die Großeltern an, frage, ob jemand von denen mitfahren kann, bereite dann meine Tochter für die Fahrt zum Arzt vor.

Das kranke Kind ist im Auto verstaut. Mein Mann fährt los. Ich habe in der Zwischenzeit auch Kind Nr. 1 ausgehfertig gemacht, also umgezogen, gesäubert und alles für den Theaterbesuch klar gemacht und will gerade mit ihm das Haus verlassen, als mein Mann schon wieder zurückkommt. Schon in der ersten Kurve, ungefähr 10 Meter von unserem Haus entfernt, hat sie sich übergeben. Alles ist voller kleinster Möhrenstücke. Ich ziehe das arme Kind aus, sie lässt alles geduldig geschehen, mache sie sauber, ziehe sie neu an, packe die vollgek*** Sachen inklusive weißen Teddybär in eine Mülltüte und hänge sie an die Kellertür – für später. Der Mann reinigt den Kindersitz. Eine Viertelstunde später fahren sie erneut los, mit Wechselklamotten im Gepäck.

Sohn und ich verlassen das Haus, fahren zur Stadthalle, kaufen Eintrittskarten und gehen dann noch ein Eis essen. Später gibt es noch Popcorn und einen Lolli. Alles ist gut, er bekommt, was er sich gewünscht hat und ich freue mich über die nette Mama mit ihren 4jährigen Zwillingstöchtern, die neben uns sitzen. Sie kommen aus dem Nachbarort. Gerne hätte ich sie um ihre Visitenkarte gebeten, weil mir selten sympathische Mütter über den Weg laufen, und dann noch eine, die sogar mit mir kommuniziert. Die meisten Mütter ignorieren mich eher.

Verschnaufen is‘ nich‘ – Sie sind Mutter!

Gerade sind wir wieder zu Hause, da kommt auch der Mann zurück. Nach dem er die Oma wieder zu Hause abgesetzt hatte, hat sich Kind Nr. 2 erneut im Auto übergeben müssen. Also wieder Sachen wechseln, Kindersitz sauber machen, das arme Kind trösten. Zum Glück ist es wohl kein Scharlach, sondern die Erkältung hat sich zu einer Mittelohrentzündung entwickelt. Ich mache mir Vorwürfe, habe ich erst am Abend zuvor Nasentropfen gegeben und nicht schon Tage vorher. Ich selber war auch krank (und bin es noch, aber es geht wieder). Dem Mann ist immer noch schlecht. Ich vermute ja auch noch einen leichten Magen-Darm-Infekt bei beiden. Die Kinderärztin in der Klinik hatte uns freigestellt, ein Antibiotikum zu geben. Ich selber weiß, dass man bei Mittelohrentzündungen inzwischen eher davon absieht. Ich beschließe, das Kind erst mal weiter zu beoachten.

Am Samstagmorgen geht es ihr besser, sie isst sogar etwas Müsli, dann aber über den Tag nur noch ein paar Kekse und schläft öfter mal kurz. Sonst ist sie ganz gut drauf, nur ihr schelmisches Lachen fehlt etwas und taucht erst am Abend wieder auf. Das Fieber ist eher niedrig.

Trotdzem ist mein Montag wohl im Eimer, dann fahre ich vermutlich noch mal mit ihr zu unserem Kinderarzt und lasse sie außerdem aus dem Kindergarten. Vielleicht auch noch am Dienstag. So ist das halt, verzögert sich eben die Eingewöhnung. Dass ich nach diesen 2 Wochen keinen Jahresurlaub mehr übrig habe bzw. die restlichen Tage für die Herbstferienwoche nehmen musste, ist sicher kaum erwähnenswert. Genauso wenig wie die Tatsache, dass ich vor diesem Freitag in der Nacht nur wieder mal 4 Stunden geschlafen hatte, weil Kind Nr. 1 so gerne mal nachts ein wenig Stress macht, und auch seine Schwester dann ein paar Stunden wach war. Abends gehe ich trotzdem nicht sofort ins Bett. Nach dem der Teddy gewaschen und zum Trocknen auf der Heizung liegt, der Müll rausgebracht ist und Mann und Kinder schlafen, mache ich erst mal Filmabend. Entspannung pur!

Morgen ist Sonntag, das Wetter soll ganz gut werden. Ich hatte mir einen Ausflug mit den Kindern vorgenommen, vielleicht doch noch mal Zoo, haben wir dieses Jahr noch nicht geschafft. Naja, daraus wird jetzt wohl nichts. Aber es gibt auch so genug: Apfelkuchen backen und die restlichen Äpfel unter’m Apfelbaum auflesen, Fliegenpilze basteln, Wäsche waschen und vielleicht mal etwas üben? Haha. Genau, bei dem letzten Punkt musste ich jetzt auch etwas lachen.

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Mamas auf der Anklagebank

Einmal im Jahr ist es soweit. Das Entwicklungsgespräch im Kindergarten steht an. Das Kind auf dem Prüfstand – oder sind es eher seine Eltern? Zumindest ich als Mutter fühlte mich heute wieder einmal, als käme ich direkt von der Anklagebank. Habe ich alles richtig gemacht oder bin ich Schuld an eventuellen Defiziten meines Kindes?

Nach dem wir erst Ende Juli mit Kind Nr. 1 die U8 „bestanden“ haben und unser Kinderarzt meinte, der Junge sei doch soweit sehr gut entwickelt, kriege ich heute das Wort „Ergotherapie“ nicht mehr aus meinem Kopf. Was mir als Rabenmutter gar nicht aufgefallen war, wurde heute von den Erzieherinnen dargelegt: mein Sohn bewege seinen Oberkörper zu wenig. Er hat das wohl mal gekonnt, noch vor einem Jahr hieß es, er sei besonders interessiert an Musik und Tanz. Jetzt verweigere er sich da öfter, wolle gar nicht mehr mit machen. Es sei jetzt also besonders aufgefallen, dass er den Oberkörper eher steif halte, die Beine aber nach wie vor gut bewege. Man hätte an Ergotherapie gedacht. Ob der Junge denn Sport mache, Kinderturnen oder so, wurde erneut gefragt. Und wieder einmal ruft da mein schlechtes Gewissen: als ich mit Kind Nr. 2 schwanger war, ging ich ein paar Mal mit meinem Sohn zum Kinderturnen hier gleich um die Ecke. Es hat uns aber nicht besonders gefallen. Am anderen Ende des Ortes wird ein Kinderturnen angeboten, das einen sehr guten Ruf hat, und wo auch viele Kinder aus unserem Kindergarten hin gehen. Ich allerdings war bisher zu bequem, meinen Sohn einmal die Woche direkt nach dem Kindergarten dorthin zu schleppen, zumal es mit meinen Arbeitszeiten sehr oft nicht kompatibel ist und in echten Stress ausarten würde weil ich a) es zeitlich kaum schaffe, ihn nach dem Dienst vom Kindergarten abzuholen und sofort zum Turnen zu verfrachten oder b) ich oftmals sogar gar nicht kann und die Großeltern schicken muss. Im Schlepptau dabei sehr oft die kleine Schwester. Nun fängt die Altersgruppe ab 4 Jahren sogar noch eine Stunde eher an, für Kind Nr. 2 fände ich Turnen jetzt auch ganz toll, sie wäre dann eine Stunde später dran. Probleme siehe oben! Wie soll ich das schaffen? Nach der Geburt meines zweiten Kindes vor 2 Jahren war ich sowieso erst mal froh, nicht ständig noch mit beiden zu irgendwelchen Kursen eilen zu müssen. Es ist nicht einfach, zwei Kindern gleichzeitig gerecht zu werden. Es ist oftmals sogar unmöglich

Beim Entwicklungsgespräch vor einem Jahr, mein Sohn damals also 3 Jahre, fiel das Wort Logopädie. Unser Kinderarzt, den wir kurze Zeit später zur U7a aufsuchten, schüttelte den Kopf. Viel zu früh! Nur, weil er jetzt noch nicht ganz so gut sprechen könne wie das ein oder andere Kind, gäbe es keinen Grund für eine Sprachtherapie, das mache man nicht vor dem 5 Lebensjahr. Und siehe da, inzwischen spricht der Bursche zwar noch nicht fehlerfrei, aber ganz gut. Und das ohne Pause. Für mich also mehr als genug, hat er doch bis kurz nach seinem 2. Geburtstag kaum etwas gesagt. In Bezug auf Ergotherapie sieht der Kinderarzt es zum Glück auch ganz entspannt.

Fördere ich das Kind zu wenig? Lasse ich ihn einfach zu viel „frei spielen“?

Mein Sohn zeigt im Kindergarten außerdem wenig Interesse an Brettspielen. Wir haben einige zu Hause, aber auch hier ist es nicht sein Lieblingsspielzeug. Ihn immer wieder dazu animieren? Ja, ich bin faul, oft erschöpft, und während ich mich auf ein Brettspiel mit ihm zu konzentrieren versuche, zerstört seine Schwester in der Zeit das Zubehör. Aber „Lotti Karotti“ lief in letzter Zeit ganz gut, nur mal so am Rande… .

Dass mein Sohn bisher kein großes Talent als Maler und Zeichner zeigt, ist mir schon lange klar. Er malt mit seinen 4 Jahren noch eher selten bewußten Kreise oder gar Männchen, sondern eher wie seine 2 Jahre jüngere Schwester. Wir malen öfter, auch mit Tusche. Ein Maltisch mit Buntstiften ist frei zugänglich (und wird vom kleinen Mädchen gerne frequentiert, die darüber hinaus auch gerne Möbel mit Farbe verschönert), aber mein Sohn mag nur krickeln und krackeln. Seine Feinmotorik ist noch nicht so gut entwickelt, meinen die Erzieherinnen. Er hält auch den Stift noch nicht so gut. Seit kurzem ist es besser, aber das ließ er sich leider nicht von mir zeigen, dafür brauchte es den Kindergarten. Rabenmutteralarm!

Was kann man als Eltern tun, wenn man im Schichtdienst arbeitet, zwei Kinder hat aber trotzdem nur das Beste für jedes einzelne will?

Resignieren. Immer wieder.

Über das manchmal nicht so tolle Sozialverhalten meines Sohnes gab es im vergangenen Jahr schon zwei Krisengespräche im Kindergarten. Sein ständiges NEIN, seine ständige Verweigerung, auf seine Eltern zu hören und sein aggressives Verhalten anderen Kindern und vor allem seiner Schwester gegenüber, überraschten mich, war er doch bis zum Kindergarteneintritt sehr ruhig und zurückhaltend. Das alles hat mich in der vergangenen Zeit noch zusätzlich ziemlich an meine Grenzen gebracht. Teilweise ist das immer noch nicht besser. Der Empfehlung unseres Kinderarztes, darüber mal mit einem Kinderpsychologen (ohne gleich zu therapieren) zu sprechen, bin ich noch nicht nachgekommen. Die Erzieherinnen legen mir jetzt KESS ans Herz. Ich habe recherchiert und würde das gerne mit meinem Mann zusammen machen, aber beim Wochenendkurs muss er arbeiten, bei dem über mehrere Wochen laufenden Kurs muss immer mal wieder einer von uns an einem Termin arbeiten. Es ist so schwierig, wenn man als Mutter nicht Teilzeit arbeitet und jeden Mittag pünktlich aus dem Büro kommt, diverse Angebote für oder wegen der Kinder zu nutzen.

Verbaue ich meinen Kindern die Chance auf eine erfolgreiche Zukunft?

Achso, das Entwicklungsgespräch. Ich sitze da und habe wieder einmal das Gefühl, mich für alles rechtfertigen zu müssen. Wieso ich dieses oder jenes nicht mache, warum er dieses und jenes nicht kann. Ich bin keine Förderwahnmutter, ich möchte mein Kind nicht ständig von A nach B schleifen, neben dem Kindergarten und meinem eigenen Job, Kind Nr. 2 auch noch im Schlepptau. Ich bin durchaus froh, dass wir nun einen Platz in der Musikalischen Früherziehung bekommen haben, weiß aber nicht, ob er daran noch dauerhaft Interesse zeigt. Habe ich das verbockt? Singe und tanze ich doch viel zu wenig mit meinen eigenen Kindern, obwohl ich selber Musikerin bin. (Hat mit mir aber übrigens auch keiner gemacht, als ich klein war. Aber das soll natürlich keine Entschuldigung sein).

Schon jetzt müssen wir daran denken, dass das Kind ja schon in 2 Jahren in die Schule kommt und dann „fit“ sein muss, zu groß ist der Druck heutzutage, nicht nur auf den Kindern. Ich habe das Gefühl, dass vor allem uns Eltern unheimlich viel Druck gemacht wird. Und wenn wir Mütter, die wir doch von Geburt an dafür prädestiniert sind, uns möglichst um unsere Brut zu kümmern, auch noch arbeiten gehen, mehr als 20 Stunden die Woche, dann hört das schlechte Gewissen niemals auf. Ich bin Schuld daran, wenn meine Kinder in der Schule versagen. Ich habe sie zu wenig bespielt, gefördert oder therapieren lassen. Weil ich mich dagegen wehre. Weil ich meine Kinder oft nur spielen lasse. Als ich dort heute saß, schrumpfte mein mütterliches Selbstbewußtsein wieder einmal auf ein Minimum. Ich bin selber mit schlechten Voraussetzungen bis zum Abitur und Hochschulabschluß gekommen. Gut, mein Mann nicht, aber er hat heute trotzdem einen guten Job. Der Fernseher läuft bei uns so gut wie nie. Erst seit kurzem gibt es mal gelegentlich (ich vergesse das oft tatsächlich einfach) eine Folge „Die Sendung mit der Maus“ Sonntags auf dem KiKa oder etwas anderes ausgesuchtes auf DVD. Wir verfügen über eine sehr dürftige Sammlung, so etwas wie „Biene Maja“ (aber die aus meiner Kindheit), Jim Knopf und Benjamin Blümchen. Es ist noch nicht lange, dass er ab und zu etwas gucken darf, und dann wochenlang gar nicht mehr an die Möglichkeit denkt, wozu dieser alte Kasten (wir haben noch ein Röhrenfernsehgerät!) überhaupt gut ist. PC, Tablet oder Smartphone kam hier für die Kinder zwar schon zum Einsatz, aber auch das nur sehr selten und sehr ausgesucht. Meine Tochter guckt jetzt auch schon mal mit auf die Mattscheibe, obwohl sie ja eigentlich noch zu klein dafür ist, und verliert dann nach kurzer Zeit das Interesse. Sie spielen lieber. Und sind bei gutem Wetter mit uns im Garten oder im Wald. Ich schleppe regelmäßig einen neuen Stapel mit von mir sorgfältig ausgesuchten Kinderbüchern an. Mein Sohn liebt Bücher. Meine Tochter auch, allerdings eher zum herumblättern. Ihr Interesse dafür kommt jetzt erst so langsam. Auf Hörspiele kann er sich weniger konzentrieren. Wir basteln nicht übermäßig viel, aber auch das habe ich jetzt öfter vor, auch wenn ich selber alles andere als eine Bastel-Queen bin.

Ja, ich arbeite. Ja, ich bin oft mit den Kindern alleine. Ja, ich muss nebenbei noch den Haushalt erledigen, irgendwie. Ja, ich selber bin oft müde und erschöpft und außerdem frustriert, weil ich selber mit meinen eigenen Interessen (also denen neben meiner Mutterrolle) so ziemlich komplett auf der Strecke bleibe. Deswegen bin ich sicher nicht die Übersuperduper-Mutter. Ja, ich mache mir Sorgen, dass ich mehr fördern müsste und es bisher zu wenig getan habe, weil es durch manche Umstände auch vereitelt wurde. Aber ich gehe mit meinem Sohn sicherlich nicht zur Ergotherapie, bevor er nicht mindestens 5 Jahre alt ist. Aber ich rufe dann mal beim Fußballverein an, das hatte ich schon länger vor. Das wären dann zwei feste Termine die Woche, ich persönlich finde, das reicht für einen 4jährigen. Vielleicht ab un zu noch Mutter-Kind-Reiten, da habe ich was gefunden… . Und für die Kleine doch Kinder-Turnen im Nachbarstadtteil?

Und passend zu dem Thema gerade heute auf facebook über diesen lesenswerten Artikel gestoßen.