Warum berufstätige Kinderlose nerven

Ein wenig in Anlehnung an den bei BrigitteMom erschienenen Artikel „Warum berufstätige Mütter nerven“ schreibe ich nun dieses: Mich nerven diese kinderlosen Kollegen, weil sie einfach nicht in der Lage sind, sich unsere Situation als berufstätige Mütter auch nur annähernd vorzustellen. Sie verlangen weiterhin, dass wir nach ihrer „Pfeife tanzen“ und betonen, dass sie ja viel mehr leisten, weil sie gewillt sind, ständig Überstunden zu schieben. Die Armen!

Ausschlaggebend waren die letzten zwei Wochen. Mein Entschluss ist gefasst. Ich bin nicht länger gewillt, alles zu leisten, was man von mir verlangt, ohne dabei auch auf mich selber Rücksicht zu nehmen. Angefangen habe ich damit schon im Frühjahr, als ich wegen starker Erschöpfung sogar krank geschrieben wurde. Doch dies scheint in Kollegenkreisen etwas in Vergessenheit geraten zu sein.

Ich habe mir vorgenommen, nach meinen Prioritäten zu leben und zu arbeiten. Das heißt nicht, dass ich mich „auf die faule Haut“ legen werde. Auch sollte mir kein Egoismus unterstellt werden. Es wird immer noch genug geben, dem ich mich fügen muss, rein arbeitstechnisch. Ich kann mich selbstverständlich nicht allem auf Dauer entziehen. Aber ich weiß, was mir gut tut und was ich will. Und ich erwarte tatsächlich, dreist wie ich bin, Verständnis und Rücksichtnahme von denen, die – in meinen Augen – ein freieres und selbstbestimmteres Leben führen als ich, die ich zwei kleine Kinder zu versorgen habe und trotzdem fast Vollzeit arbeiten gehe, mit halben Nachtschichten und wenig Schlaf.

Doch das Dilemma folgt auf dem Fuße

Gerne würde ich mehr „leisten“, beruflich wie auch privat. Aber es geht nicht, meine Kräfte reichen eben nicht für alles aus. Denn immerhin habe ich nicht nur den Job und eine regelmäßige Erholung von selbigem. Erholung findet bei mir kaum noch statt. Denn nach (oder vor) der Arbeit wartet mein anderer „Job“ auf mich. Und ich stehe diesbezüglich zu meiner Meinung. Kinder sind auch Arbeit! Und es ist anstrengend, Mutter zu sein und ganz nebenher wie von Zauberhand den Haushalt zu organisieren.

Gerne hätte ich bewiesen, was alles in mir steckt, hätte die beruflichen Angebote und Herausforderungen alle angenommen. Aber es geht nicht. Also mache ich hier Abstriche und verzichte, wohl weislich, dass ich daran zugrunde gehen würde und auch meinen Kindern damit nicht gedient wäre.

Auf der einen Seite wollen und sollen wir Mütter uns beweisen. Vorsicht, Sarkasmus: „Bitteschön, sie schafft das doch alles mit Links. Sieht zwar ein wenig müde aus, aber es geht doch, man muss es nur wollen!“

Auf der anderen Seite müssen sehr viele Mütter feststellen: es geht eben nicht! Es sei denn, wir wollen uns dabei umbringen, dann bitteschön… .

All das kennt mein Kollege nicht, dessen Verhalten jetzt ausschlaggebend für meine „Endwut“, wie ich es einmal nennen möchte, war. Er ist alterstechnisch um die fünfzig und kinderlos.

Das ich von Seiten meines Arbeitgebers inzwischen recht beschnitten bin, was die Ausübung meines eigentlichen Berufs, nämlich den der Orchestermusikerin, angeht, habe ich bereits hier versucht zu verdeutlichen. Für mich gehört es zum Berufsbild und Selbstverständnis eines ausübenden Musikers, dass er täglich ein paar Stunden zu üben hat, um sich fit zu halten. Ähnlich wie ein Leistungssportler ohne tägliches Training nicht seine Leistung bringen kann. Ich kann und werde von dieser Einstellung nicht abweichen. Nun bringt es meine Berufsvielfalt wie auch mein Alltag zu Hause mit den Kindern leider mit sich, dass ich inzwischen wesentlich weniger üben kann als ich es von früher her gewohnt war. Und auch die Mittagspause zwischen Proben im Orchester und anderen Tätigkeiten dort darf ich nicht mehr zum Üben nutzen – und mache es in der Regel nicht mehr. Meistens schreibe ich dann. Denn ein weiterer Job von mir liegt im Bereich Pressearbeit, ich bin also nebenbei beim selben Arbeitgeber noch journalistisch tätig. Dies führe ich als Stellvertreterin aus. Mein mir vorgesetzter Kollege ist sehr ehrgeizig und perfektionistisch veranlagt. Das bin ich auch, allerdings habe ich längst begriffen, dass ich als Mutter nicht mehr überall und jederzeit 100 % geben kann. Die Mehrfachbelastung in meinem Leben ist einfach zu groß und es fällt mir schwer, allem gerecht zu werden. Meine Kraft reicht eben nicht für alles aus.

Natürlich ärgert mich das ein Stück weit. Und hier kommen die Prioritäten ins Spiel. Während mein Kollege, ein hervorragender Instrumentalist, von mir nun scheinbar erwartet, dass ich die Prioritäten in seinen Arbeitsbereich Presse setze, weil er das eben auch so tut, sehe ich mich nach wie vor an erster Stelle als Musikerin. Denn ich liebe mein Instrument, das regelmäßige Üben fehlt mir sehr und auch die tolle Musik, die ich früher nebenbei noch gemacht habe. Dieses Instrument ist ein Teil von mir. Fast 2/3 meines bisherigen Lebens habe ich ihm gewidmet, 20 Jahre davon sehr intensiv. Wenn ich als Mutter auch auf so vieles verzichten muss, was mir weitere Freude bereitet hat, so möchte ich, dass wenigstens eines als Konstante in meinem Leben bleibt: mein Instrument!

Inzwischen habe ich sogar ein schlechtes Gewissen, wenn ich während meiner Dienstzeit übe. Als Orchestermusikerin! Und an dem Punkt habe ich mich gefragt: wo bin ich hier eigentlich?

Frau kann eben nicht auf allen Hochzeiten tanzen

Natürlich ist die andere Arbeit auch wichtig. Und das Schreiben macht mir sogar Spaß. Allerdings flutschen die Texte für meinen Arbeitgeber auch nicht mal so eben aus meinen Händen, immerhin muss ich dort eine Menge beachten (und habe im Übrigen ja kein Journalismus-Studium absolviert, sondern Musik studiert).

Vor zwei Wochen, als ich ohnehin schon recht fertig war, wie ich in meinem letzten Blogeintrag berichtete, war es dann soweit und das Fass kam zum Überlaufen. Ich hatte den ganzen Vormittag Probe, nachmittags belagerte mich besagter Kollege. Er erzählte mir von einem Journalismus-Lehrgang, den ich eigentlich statt seiner hätte besuchen sollen, aber wegen des Lehrgangs meines Mannes nicht konnte. Leider, denn die Thematik war sicherlich sehr interessant. So erzählte er mir stundenlang davon. Die nächsten Tage nahmen wir etwas durchaus Wichtiges in Angriff. Ich hatte es etwas vor mir hergeschoben, das gebe ich zu: das Einrichten eines neuen Dienstrechnerzugangs für mich. Vor allem wichtig, um auf Netzwerkordner und das offizielle Mailprogramm zugreifen zu können. Ich muss allerdings dazu sagen, dass es bei uns viel zu wenige Rechner für viel zu viele Leute gibt, die diese für ihre Arbeit mehr oder weniger häufig benötigen. Deshalb schreibe ich auf meinem privaten Laptop, welches ich sinnvollerweise auch überall mit hinnehmen kann. So habe ich ein Homeoffice, sollte es nötig sein oder kann während unserer stundenlangen Busfahrten schreiben, wenn es einmal dringend ist. Sehr praktisch also. Der Kollege machte trotzdem Druck. Ich fühle mich allerdings nicht wohl, wenn ich ständig darauf warten soll, dass für meine Arbeit mal sein Rechner frei wird.

Was für diesen Kollegen noch bezeichnend ist, ist die Tatsache, dass er Gespräche unnötig in die Länge zieht. Er kommt vom Hundertsten ins Tausende, auch wenn es über private Themen geht. Es nervt! Und zwar nicht nur mich. Mit ihm „mal zwischendurch“ ein Gespräch zu beginnen, sollte man sich besser gut überlegen, oder viel Zeit mitbringen.

(Arbeitende) Mütter haben keine Zeit. Ihr Tag ist durchgetaktet.

Viele arbeitende Mütter sind gut organisiert. Sie strukturieren und optimieren ihren Arbeitstag und können in gleicher Zeit häufig mehr leisten als ein kinderloser Arbeitnehmer. Diese Spezies, welche sich nach getaner Arbeit und einigen Überstunden trotzdem noch zu Hause erst mal auf die Couch legen und chillen kann. Ich persönlich hasse es, wenn diese Struktur durch andere ständig gestört und unterbrochen wird. Auch wenn ich Phänomen des Ständig-Unterbrochen-Werdens natürlich von zu Hause her kennen, auf der Arbeit nervt noch mehr, denn hier halte ich es oftmals für völlig unnötig!

Was kann ich dafür, dass in der Chefetage oft so vieles nicht rund läuft? Muss ich dafür gerade stehen, in dem ich bestimmte Gespräche nicht führen kann, weil der Kollege xy mal wieder unsere Verabredung nicht einhält, ihm gerade ein anderes Gespräch (und sei es eher privater Natur) dazwischen gekommen ist? Deswegen bleibe ich sicher nicht länger am Arbeitsplatz als nötig – oder ich nutze die Zeit anderweitig!

Wenn es angeblich so gewünscht ist, dass wir Mütter schnell an unseren Arbeitsplatz zurückkehren, um als Arbeitsameise wieder strebsam sein zu können, dann bitte auch zu unseren Bedingungen. Denn wir können das! Zwar sieht es manchmal so aus, als würden wir zu Hause im Chaos versinken, doch hat das alles System. Zumindest ist das bei mir so. Ich lasse mir von niemandem vorwerfen, ich sei chaotisch und unorganisiert! Wenn ich morgens meinen Arbeitsplatz betrete, habe ich schon einige Stunden hinter mir, in denen ich nicht eine Sekunde zur Ruhe gekommen bin. Während der ein oder andere Kollege eben noch mit der Kaffeetasse in der Hand die Zeitung gelesen hat, habe ich versucht, zwei Kleinkinder in ihre Klamotten zu kriegen und ihnen die Zähne zu putzen. Anschließend habe ich sie in der KiTa abgegeben und bin zur Arbeit gehetzt. Gerne komme ich dann mal ein paar Minütchen zu spät und ernte gelegentlich dafür unverständliche Blicke. Vielleicht habe ich auch schon ein krankes Kind versorgt und die Betreuung durch die Großeltern sicher gestellt, damit ich nicht schon wieder am Arbeitsplatz fehle. Aber Tatsache ist, dass auch ich meine Pausen brauche, und seien es noch so wenige und noch so kurze. Ohne sie breche ich auf Dauer komplett zusammen, und damit ist niemandem gedient. Auffällig sollte im Kollegenkreis allerdings sein, dass ich, seit ich Kinder habe, so gut wie nicht mehr zum Kaffeeklatsch in der Kaffeebude aufschlage, und auch Gespräche auf dem Flur nach Dringlichkeit sortiere. Ich habe einfach immer etwas zu tun.

 Was machen die Kollegen, wenn die offizielle Arbeitszeit endet?

Während der Arbeitstag von uns Eltern im Grunde genommen erst dann endet, wenn das Kind / die Kinder im Bett liegen und hoffentlich lange am Stück schlafen, haben die kinderlosen Kollegen bereits ein paar Stündchen selbstbestimmte Zeit hinter sich. Wenn unsere Kinder im schlimmsten Falle erst 20:30h schlafen, räumen wir noch ein wenig auf und freuen uns auf eine Stunde FREIzeit. Bei mir kommt es leider oft gar nicht mehr dazu. Während ich darauf warte, dass die Kinder in den Schlaf entschlummern, werde ich – wenn nicht vorher schon so gewesen – entsetzlich müde. Und dann heißt es bei mir: rien ne va plus. Selber ab ins Bett!

Wenn mein kinderloser Kollege noch Überstunden im Büro schiebt, weil er den Tag über – seien wir doch mal ganz ehrlich – mehrere Stunden mit Labern vergeudet hat – hole ich meine Kinder von der KiTa ab. Mein Arbeitstag geht auch dann noch weiter. Irgendwie muss ab und zu auch noch eingekauft werden (wenn ich das nicht schon in der Mittagspause erledigt habe, mein Mann das nach Dienstschluss macht oder mal wieder der Samstagvormittag dafür herhalten muss etc.), ich wasche nebenbei noch ein paar Maschinen Wäsche oder sauge das Haus. Am Wochenende, wenn auch ich das Bedürfnis habe, endlich mal auszuschlafen oder zumindest länger liegen zu bleiben, statt wie jeden Tag um 6:30 Uhr endgültig aufzustehen (und das ist schon eine gute Zeit!) oder auf dem Sofa zu chillen oder ähnliches, kümmere ich mich um die Kinder und den Haushalt. Manchmal liege natürlich auch ich auf der Couch, aber ich bin die ganze Zeit empfangsbereit, schlichte Geschwisterstreitereien, beantworte gefühlt 1 Million „Warum“-Fragen und repariere Spielzeug. Zwischendurch bereite ich Mahlzeiten vor, nach deren Einnehmen ich jedes Mal einen Großputz in der Küche starten muss, damit wir nicht alle auf den Fliesen kleben bleiben. Selbstbestimmte Zeit, Hobbys gar, gibt es in meinem Leben nicht mehr. Wenn der kinderlose Kollege ein paar Runden mit seinem Rad dreht oder mit seiner Frau einen Wochenendtrip in die nächste tolle europäische Stadt macht, nehme ich die Wäsche ab und versuche, dem Bügelberg einigermaßen beizukommen und freue mich wie Bolle, wenn ich mal alleine aufs Klo kann.

Wie ging es weiter mit dem kinderlosen Kollegen und mir?

In oben beschriebener Woche wurde es dann endlich Freitag und ich nahm mir vor, um 11:30h mein Büro zu verlassen. Aufgrund meiner geringen Anwesenheit in letzter Zeit zu Hause war vieles an Hausarbeit liegen geblieben. Ich wollte schnell etwas davon aufarbeiten, beim Drogeriemarkt einkaufen und um 14:30 h die Kinder abholen. Vorher noch schnell, zum ersten Mal in der Woche, eine Dreiviertelstunde Üben – endlich! Und was passiert, gerade als ich die ersten Töne gespielt habe? Der Kollege zitiert mich zu sich. Und so stehe ich, mit einem weiteren Kollegen, in seinem Büro und sehe zu, wie mal wieder nichts Wichtiges passiert und meine kostbare Zeit verschleudert wird. Und dann reicht es mir, und ich sage meine Meinung, versuche ihm einen kurzen Ausblick auf meine restlichen Tagespläne zu geben und höre mir noch an, dass er ja hier im Büro viiiel mehr arbeiten würde.

Ungeschickt von ihm finde ich vor allem, dass er am Montag darauf einen weiteren Kollegen, eine Art Vertrauensperson, zu mir schickt, statt mich direkt anzusprechen. Dadurch, dass ich dann am letzten Freitag auch noch dummerweise meinen schon fertigen (dienstlichen) Artikel inklusive aller Recherche-Notizen gelöscht habe, frei nach Murphy, wenn man keine Zeit hat, dann kommt’s noch dicker, war ich auch noch auf mich selber sauer. Ich muss den Artikel nun noch mal schreiben.

 Welche Konsequenzen ziehe ich daraus?

(Also, erst einmal mache ich öfter Sicherheitskopien, is‘ klar).

Ich möchte nicht noch mehr Aufgaben übernehmen als ich es jetzt schon habe. Das ist zwar nicht viel, aber zusammen mit der Musik reicht es. Wie ich oben bereits schrieb, sind meine Karriereambitionen aufgrund meiner Mutterschaft eingeschränkt. Ich möchte in 5 Jahren nicht auf den hauptamtlichen „Pressestuhl“ wechseln, auch wenn das auch einen Gehaltssprung mit sich bringen würde, denn ich weiß, dass ich mein Instrument dann vollends vergessen kann. Wenn ich kinderlos wäre, also keine Mutter wäre, würde ich derartige Überlegungen gar nicht anstellen, sondern zu dieser Beförderung sofort JA sagen. Übrigens Überlegungen, die Väter im Job so eher selten anstellen müssen. Sie haben ja Frauen, die ihnen den Rücken frei halten und müssen sich nicht neben der Karriere auch noch so für Haus und Kinder verantwortlich fühlen wie wir Frauen! 

Und all das muss ich dem Kollegen eben noch klar machen, auch wenn ich eines weiß: wie sich dieses Gefühl der Zerrissenheit anfühlt, das vor allem wir Mütter kennen, diese Erschöpfung, weil man neben Job und Kindern und Haushalt eben nie eine wirkliche Pause hat und in seinen persönlichen Freiheiten über sehr viele Jahre extrem beschnitten wird, wie es ist, wenn man nicht nur über Tage, sondern Jahre mit diesem Schlafmangel leben muss, all das kann ich ihm nicht klar machen. Dafür müsste er Kinder haben – und am besten weiblichen Geschlechts sein! Und auch wenn ich weiß, dass viele Paare ungewollt kinderlos bleiben, würde ich gerne nicht unerwähnt lassen, was mein Mann und ich als Eltern für die Gesellschaft und die Allgemeinheit leisten, und worauf wir alles verzichten. Und jetzt kommt mir nicht mit dem Spruch, das hätten wir so gewollt und vorher gewusst. Ich finde, dieses Engagement verdient an sich schon Anerkennung, mehr als ein mit unnötig in die Länge gezogenen Gesprächen teilweise verplemperten Vormittag im Büro, der dann eben Überstunden nötig macht – ohne dass ich die Arbeit des Kollegen schmälern will.

 Wer nervt jetzt also mehr?

Also nerven die berufstätigen Mütter doch, weil sie oft nur in Teilzeit arbeiten können und pünktlich gehen wollen, damit sie den Nachmittag mit ihren Kindern zu Hause `rumchillen können (haha!) oder sind sie auch so noch wertvoll für die arbeitende Gesellschaft?

Oder nerven doch eher die kinderlosen Kolleginnen und Kollegen, die denken, wir machten uns ein schönes Leben, weil wir weniger arbeiten als sie, also arbeiten im Sinne von bezahlter Erwerbstätigkeit? Selber aber keine Ahnung haben, was wir so „quasi nebenbei“ noch leisten und dass es einen Grund gibt, wieso wir ständig so müde und erschöpft daher kommen und zu bestimmten Projekten nicht bereit sind?

Lieber Leser, bilden Sie sich am besten ihre eigene Meinung!

 

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