Durch die Nacht – Silbermond

Durch die Nacht – Songtext von Silbermond

Kann mich wieder nich‘ ablenken.
Alles dreht sich nur um Dich.
Ich liege hier und zähl die Tage,
wie viele noch kommen, ich weiß es nich‘.
Was hast Du mit mir gemacht?
Warum tust du mir das an?
Was soll ich noch ändern?
Ich komm nur wieder bei Dir an.

Ich will weg von hier!
Doch es scheint egal wohin ich lauf,
das mit Dir hört nicht auf,
sag mir wann hört das auf!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

Alle meine Wünsche
habe ich an Dir verbraucht.
Ich kann es selbst nich‘ glauben,
denn nur ich hol mich da raus.
Es fällt mir schwer das zu kapier’n,
doch irgendwie wird es schon gehen.
Alles würde sich verändern, wenn ich Dich nich‘ mehr wiederseh‘.

Ich will weg von hier!
Doch ich weiß, egal wohin ich lauf,
das mit Dir hört nich‘ auf.
Sag mir wann hört das auf!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

(Ich, ich, ich, oh ich, kann nich‘ mehr, ich kann nich‘ mehr!)

Doch ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

Advertisements

Symphonie – Silbermond

Symphonie – Songtext von Silbermond

Sag mir was ist bloß um uns geschehn
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
Warum geht’s mir nicht mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege
Ist es egal geworden, was mit uns passiert

Wo willst du hin, ich kann dich kaum noch sehn
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nicht alles wagen, haben wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt, wir könnten echt alles ertragen

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nicht ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht, warum konnten wir’s nicht ahnen
Es wird nicht leicht sein, das alles einzusehn

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist, so geht’s nicht weiter
Das Ende ist schon lang geschrieben
Und das war unsre…

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Das Beste – Silbermond

Das Beste – Songtext von Silbermond

Ich habe einen Schatz gefunden
Und er trägt deinen Namen
So wunderschön und wertvoll
Und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen
Du schläfst neben mir ein
Ich könnt‘ dich die ganze Nacht betrachten
Sehen wie du schläfst, hören wie du atmest
Bis wir am morgen erwachen
Hast es wieder einmal geschafft
Mir den Atem zu rauben
Wenn du neben mir liegst
Dann kann ich es kaum glauben
Dass jemand wie ich, sowas Schönes wie dich, verdient hat
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess‘ den Rest der Welt
Wenn du bei mir bist
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag’s dir viel zu selten
Es ist schön, dass es dich gibt
Dein Lachen macht süchtig
Fast so als wär‘ es nicht von dieser Erde
Auch wenn deine Nähe Gift wär‘
Ich würd‘ bei dir sein
Solange bis ich sterbe
Dein Verlassen würde Welten zerstören
Doch daran will ich nicht denken
Viel zu schön ist es mit dir
Wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken
Betank‘ mich mit Kraft
Nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl‘ mir tausend Lügen, ich würd‘ sie dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt
Dass ich, jemand wie dich, verdient hab‘
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess‘ den Rest der Welt
Wenn du bei mir bist
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag’s dir viel zu selten
Es ist schön, dass es dich gibt
Wenn sich mein Leben überschlägt
Bist du die Ruhe und die Zuflucht
Weil alles was du mir gibst
Einfach so unendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin, bist du die Reise ohne Ende
Deshalb lege ich meine kleine, große Welt in deine schützenden Hände
Du bist das Beste was mir je passiert ist
Es tut so gut wie du mich liebst
Vergess‘ den Rest der Welt
Wenn du bei mir bist
Ich sag’s dir viel zu selten
Es ist schön dass es dich gibt

„Liebe meines Lebens“ – Songtext

„Liebe meines Lebens“ (Songtext – Philipp Poisel)

Alles was ich weiß, weiß ich von dir,
alles was ich habe, hab‘ ich von dir,
alles was ich liebe, hat mit dir zu tun,
und so lang ich lebe, wird mein Herz nicht ruhn,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

alles was ich tue, gestern heut‘ und hier,
soll doch nur ein Umweg sein, auf meinem Weg zu dir,
alles was ich tue, hat nur einen Sinn,
dass ich am Ende meines Lebens endlich bei dir bin,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

und selbst wenn ich dich nie kriege,
dann wird eines für immer sein,
der Schmerz in meinem Herzen,
mein Leben ohne dich gewesen zu sein

und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens bist.

„Halt mich“ – Songtext

„Halt mich“ (Songtext – Philipp Poisel)

Die Eisenbahn
fährt durch unbekanntes Land,

vorbei an gold’nen Feldern,
tiefen Flüssen und zum Strand.

Der Vorhang vor dem Fenster,
flattert durchs Abteil.

Und ich vermiss dich,
weil…

…du Heimat und
Zuhause bist,
weil bei dir mein Bauchweh aufhört.

Halt mich, halt mich fest.

Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
für immer so bleibt,
für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

 

Ich brauch kein‘ Kompass
und keinen sextant,
ich finde
stets zu dir.
Ich komm zurück,
weil ich dich mag.
Kopf in deinem Schoß,
wie eine Taube in ihrem Schlag.

Weil du Heimat
und Zuhause bist.
Weil bei dir mein Bauchweh aufhört.

Halt mich,
halt mich fest.

Tu sooo,
wie wenn das jetzt für immer
so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

mmmm

Sonne in meinen Segeln.
Sonne auf meinem Weg.
Sonne in den Bäumen.
Sonne für dich.

Halt mich, halt mich,
halt mich, halt mich fest.

Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
Für immer so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

„Eiserner Steg“ – Songtext

„Eiserner Steg“ (Songtext – Philipp Poisel)

Ich atme dich ein
und nie wieder aus.
Schließ‘ dich in mein Herz.
Lass dich nicht mehr raus.

Ich trage dich bei mir
in meiner Brust.
Hätt‘ alle Wege verändert.
Hätt‘ ich sie vorher gewusst.

Jetzt steh ich am Ufer.
Die Flut unter mir.
Das Wasser zum Hals.
Warum bist du nicht hier.

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren.

 

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.

Wer achtet auf mich jetzt,
dass ich mich nicht verlauf‘?
Und wenn ich jetzt falle,
wer fängt mich dann auf?

In all diesen Straßen
kenn‘ ich mich nicht mehr aus.
Da ist niemand mehr der wartet…
Der auf mich wartet…
Zuhaus‘

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren.

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.
Für immer verlier‘.

Für immer, für immer, für immer, für immer, für immer
Für immer, für immer, für immer, für immer, verlier‘

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.
Für immer verlier‘.

„Das ist Dein Leben“ – noch ’n Liedtext

„Das ist dein Leben“ (Songtext – Philipp Dittberner)

Da draußen da tobt doch alles weiter
auch wenn ich heute nicht mehr wär‘.
Die Leute kaufen teure Dinge.
Das Leben ist und bleibt unfair.

Wir trinken Wein an meinem Fenster.
Im Rauch schauen wir dem Ganzen zu.
Und müssen beide wieder lachen
irgendwie gehören wir doch dazu.

Das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben; das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.

 

Dein Lächeln passt zu meinem Fenster
mit neuem Schein und alt bekannt.
Du sagst, wir haben uns nie verlaufen
wir haben uns ab und zu verrannt.

Und die Sache wird schon laufen
wenn man sich hier nicht verliert.
Und bei all den kleinen Chancen
wird’s immer wieder neu riskiert.

Das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.

Vielleicht überschwänglich groß oder doch zu klein geträumt.
Hab ich bei all den andren Zweifeln, mein Happy End doch glatt versäumt.
Es ist egal wer da noch kommt oder schon gegangen ist.
Es ist okay, dass du halt bist, wie du halt bist.

Denn das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben. Das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.