„Liebe meines Lebens“ – Songtext

„Liebe meines Lebens“ (Songtext – Philipp Poisel)

Alles was ich weiß, weiß ich von dir,
alles was ich habe, hab‘ ich von dir,
alles was ich liebe, hat mit dir zu tun,
und so lang ich lebe, wird mein Herz nicht ruhn,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

alles was ich tue, gestern heut‘ und hier,
soll doch nur ein Umweg sein, auf meinem Weg zu dir,
alles was ich tue, hat nur einen Sinn,
dass ich am Ende meines Lebens endlich bei dir bin,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

und selbst wenn ich dich nie kriege,
dann wird eines für immer sein,
der Schmerz in meinem Herzen,
mein Leben ohne dich gewesen zu sein

und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens bist.

„Halt mich“ – Songtext

„Halt mich“ (Songtext – Philipp Poisel)

Die Eisenbahn
fährt durch unbekanntes Land,

vorbei an gold’nen Feldern,
tiefen Flüssen und zum Strand.

Der Vorhang vor dem Fenster,
flattert durchs Abteil.

Und ich vermiss dich,
weil…

…du Heimat und
Zuhause bist,
weil bei dir mein Bauchweh aufhört.

Halt mich, halt mich fest.

Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
für immer so bleibt,
für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

 

Ich brauch kein‘ Kompass
und keinen sextant,
ich finde
stets zu dir.
Ich komm zurück,
weil ich dich mag.
Kopf in deinem Schoß,
wie eine Taube in ihrem Schlag.

Weil du Heimat
und Zuhause bist.
Weil bei dir mein Bauchweh aufhört.

Halt mich,
halt mich fest.

Tu sooo,
wie wenn das jetzt für immer
so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

mmmm

Sonne in meinen Segeln.
Sonne auf meinem Weg.
Sonne in den Bäumen.
Sonne für dich.

Halt mich, halt mich,
halt mich, halt mich fest.

Tu sooo, wie wenn das jetzt für immer so bleibt,
Für immer so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt, für immer so bleibt,
für immer so bleibt.

„Eiserner Steg“ – Songtext

„Eiserner Steg“ (Songtext – Philipp Poisel)

Ich atme dich ein
und nie wieder aus.
Schließ‘ dich in mein Herz.
Lass dich nicht mehr raus.

Ich trage dich bei mir
in meiner Brust.
Hätt‘ alle Wege verändert.
Hätt‘ ich sie vorher gewusst.

Jetzt steh ich am Ufer.
Die Flut unter mir.
Das Wasser zum Hals.
Warum bist du nicht hier.

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren.

 

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.

Wer achtet auf mich jetzt,
dass ich mich nicht verlauf‘?
Und wenn ich jetzt falle,
wer fängt mich dann auf?

In all diesen Straßen
kenn‘ ich mich nicht mehr aus.
Da ist niemand mehr der wartet…
Der auf mich wartet…
Zuhaus‘

Ich will dich einmal noch lieben
wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen
in deinen offenen Haaren.

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.
Für immer verlier‘.

Für immer, für immer, für immer, für immer, für immer
Für immer, für immer, für immer, für immer, verlier‘

Ich will einmal noch schlafen,
schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein
bevor ich dich
für immer verlier‘.
Für immer verlier‘.

„Das ist Dein Leben“ – noch ’n Liedtext

„Das ist dein Leben“ (Songtext – Philipp Dittberner)

Da draußen da tobt doch alles weiter
auch wenn ich heute nicht mehr wär‘.
Die Leute kaufen teure Dinge.
Das Leben ist und bleibt unfair.

Wir trinken Wein an meinem Fenster.
Im Rauch schauen wir dem Ganzen zu.
Und müssen beide wieder lachen
irgendwie gehören wir doch dazu.

Das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben; das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.

 

Dein Lächeln passt zu meinem Fenster
mit neuem Schein und alt bekannt.
Du sagst, wir haben uns nie verlaufen
wir haben uns ab und zu verrannt.

Und die Sache wird schon laufen
wenn man sich hier nicht verliert.
Und bei all den kleinen Chancen
wird’s immer wieder neu riskiert.

Das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.

Vielleicht überschwänglich groß oder doch zu klein geträumt.
Hab ich bei all den andren Zweifeln, mein Happy End doch glatt versäumt.
Es ist egal wer da noch kommt oder schon gegangen ist.
Es ist okay, dass du halt bist, wie du halt bist.

Denn das ist dein Leben, das ist wie du lebst.
Warum du liebst und lachst und dich selbst nicht so verstehst.
Warum du dir wieder so fremd bist, in einer doch so hellen Zeit.
Warum du den wieder vermisst, der dich sicher nicht befreit.
Ja genau, das ist dein Leben. Das ist wie du lebst.
Warum wir manchmal fliegen; nicht mal wissen wie es geht.
Und wir immer wieder aufstehen und anfangen zu gehen.
Ja genau, das ist dein Leben und du wirst es nie verstehen.

„Lieber so“ – Liedtext

Ich mag ja gerne deutschsprachige Lieder, vor allem der neueren Generation.  In diesem Jahrtausend gab es da auch schon viel interessantes. Wie aus meinen Beiträgen hier zu entnehmen, bin ich ein so etwas wie ein Anhänger der Gruppe „Juli“. Aber letztendlich kann ich es nicht festmachen, ich mag unheimlich viel und insgesamt ist mein Musikgeschmack sehr breit gefächert (und als Berufsmusikerin liebe ich selbstredend Klassik und auch Jazz). Ja, und es gibt auch Zeug, das ich mir echt nicht anhören kann. Im Autoradio schalte ich dann immer schnell um oder höre entsprechende Sender (DAB hilft).

Dieser Tage höre ich viel Philipp Poisel. Mag ich einfach, spricht mich an, auch wegen der Texte. Klar, die sind traurig, sehr melancholisch, so wie ich eben.

Auf das folgende Lied, das Ihr Euch unbedingt mal anhören solltet, hat mich gestern meine Freundin gebracht. Ich kann nicht aufhören, es zu hören. Fazit: tolles Lied, eingängig komponiert und toll gesungen. Und toller Text. Dem hätte ich schon vor vielen Jahren mal folgen sollen… .

„Lieber so“ (Songtext – Yvonne Catterfeld)

Du weißt wir haben es versucht
Doch wahrscheinlich nicht genug
Irgendwie sind Du und ich so was wie verflucht
Irgendwie sind wir nicht gleich, sieh uns doch nur an
Du verdienst ’ne bess’re Frau
Und ich ’nen bess’ren Mann
Wie oft hab ich daran gedacht, es nie gemacht
Ich hab es irgendwie vorher nie geschafft
Vielleicht fehlte der Mut
Vielleicht fehlte auch die Kraft
Doch jetzt fehl ich mir selbst, mehr als Du es jemals hast

Lieber so als zu spät
Besser wenn du jetzt gehst
Viel zu lange schon tun wir uns weh
Lieber so als zu spät

Denn wer weiß wo wir sonst enden

Wer weiß was noch passiert
Wir haben es versucht, es lässt sich nicht mehr arrangieren
Auch wenn wir uns verlier’n, auch wenn du mich dafür hasst
Irgendwann bist du mir dankbar, für die Frau die du dann hast

Seh‘ es nicht als Ende, seh‘ es als Beginn
Denn das was uns bevorsteht, wär tausendmal so schlimm
Tausendmal so hart, täte tausendmal mehr weh
Es ist besser wenn du gehst und lieber so als zu spät

Lieber so als zu spät
Besser wenn du jetzt gehst
Viel zu lange schon tun wir uns weh
Lieber so als zu spät

Lieber so als zu spät
Besser wenn du jetzt gehst
Viel zu lange schon tun wir uns weh
Lieber so  als zu spät
Lieber so als zu spät
Besser wenn Du jetzt gehst
Viel zulange schon tun wir uns weh
Besser wenn du jetzt gehst

Eisenherz – Liedtext von juli

Eisenherz

Mein lieber Freund, mein größter Feind
Was haben wir falsch gemacht
Die Hände leer, das Glück verkauft
so war das nicht gedacht
 
Mein lieber Freund
mein größter Feind
Wir haben beide nichts gelernt
Was immer auch zufrieden heißt
Wir sind weit davon entfernt
Und eigentlich geht´s mir jetzt besser
Und eigentlich
 
Mein lieber Freund, mein größter Feind
Was haben wir falsch gemacht
Die Hände leer, das Glück verkauft
so war das nicht gedacht
Und eigentlich geht´s mir jetzt besser
Und eigentlich geht´s mir nicht gut
Irgendwann ging´s mir mal besser
Irgendwann ging´s mir mal gut
 
Denn wir hatten Herzen aus Eisen
Und wir hatten Körper aus Glas
Wir mussten uns gar nichts beweisen
Denn wir glaubten das hier sei Spaß
Ich hab unsere Träume begraben
In der dreckigsten Stadt dieser Welt
Denn das was du willst, sollst du haben
Aber frag nicht ob mir das gefällt
 
Mein lieber Freund, mein größter Feind
Was hab ich dir gesagt
Das Spiel ist aus, der Spaß vorbei
Wir haben nicht gelacht
Und eigentlich geht es mir besser
Und eigentlich geht es mir gut
Aber irgendwann ging´s mir mal besser
Und irgendwann ging´s richtig gut
 
Denn wir hatten Herzen aus Eisen
Und wir hatten Körper aus Glas
Wir mussten uns gar nichts beweisen
Denn wir glaubten das hier sei Spaß
Ich hab unsere Träume begraben
In der dreckigsten Stadt dieser Welt
Denn das was du willst, sollst du haben
Aber frag nicht ob mir das gefällt
 
Frag nicht, ob mir
Frag nicht, ob mir das gefällt
 
Frag nicht, ob
Frag nicht, ob mir das gefällt
 
 

Die Sterne fallen – Juli

Die  Sterne fallen – Liedtext von „Juli“

Plakate schreien uns an. Viel zu schrill und viel zu viel
Irgendjemand überklebt sie. Und dann ist es wieder still
Um uns herum zischen Torpedos. Die Welt ist voll bis an den Rand.
Etwas Leichtes, etwas Raues berührt fast meine Hand. Es berührt fast meine Hand.

Die Sterne fallen auf uns herunter. Und egal, was auch passiert.
Wir werden auf den Strahlen tanzen, während alles explodiert
In dem ganzen großen Chaos. Nur ein Blick, ein kurzer Schlag.
Eine flüchtige Berührung. Die es vielleicht so gar nicht gab. Die es vielleicht so gar nicht gab

 Die Sterne fallen auf uns herunter. Und egal, was auch passiert.

Wir werden auf den Strahlen tanzen, während alles explodiert
Die Sterne fallen auf uns herunter. Und der Himmel wird so klar.
Wie am aller ersten morgen. Vom aller ersten Tag

In jeder U-Bahn, in jedem Garten. Stehen Menschen und sie warten. Sie lesen Zeitung oder Karten. Und finden keinen Weg. Der nicht geschrieben steht. Weil keiner sich bewegt
Ob uns wohl jemand sieht

Die Sterne fallen auf uns herunter. Und egal, was auch passiert.
Wir werden auf den Strahlen tanzen, während alles explodiert

Die Sterne fallen auf uns herunter. Und der Himmel wird so klar.
Wie am aller ersten morgen. Vom aller ersten Tag