Ich bereue nichts – Songtext

(Und weil ich heute mal wieder so traurig bin, passt’s…)

Ich bereue nichts – Songtext von Silbermond

Ich halte deine Hand
Solange wie ich kann
Und zeig die letzte Runde an.
Wir haben’s beide gewusst
Und doch verdrängt bist zum Schluss,
Dass man die Zeit nicht besiegen kann.
Vielleicht wär’s besser, es wär‘ so nie passiert.
Doch ‚vielleicht‘ ist so ein feiges Wort.
Wir haben immer gekämpft
Und kein Sandkorn verschenkt.
Und jetzt stehen wir hier
Und ich bereue nichts.
Nicht einen Schritt,
Nicht einen Augenblick davon.
Auch wenn’s verloren ist,
Auch wenn’s für uns nicht reicht,
Es war doch nichts umsonst.
Bereue nichts davon
Nichts davon.
Die Zeit läuft gegen uns,
Das letzte Korn fällt stumm,
Und langsam ist die Runde um.
Wir haben auf Sand aufgebaut,
Das hat uns viel Kraft gebraucht,
Doch alles davon war es mir Wert.
Und ich dank‘ dir für jeden Tag bei dir.
Denn ich bereue nichts.
Nicht einen Schritt,
Nicht einen Augenblick davon.
Auch wenn’s verloren ist,
Auch wenn’s für uns nicht reicht,
Es war doch nichts umsonst.
Nichts umsonst.
Ich bereue nicht ein falsches Wort,
Nicht einen Augenblick.
Ich nehme keinen Schritt zurück,
Denn ich bereue nichts.

Ich bereue nichts
Ich bereue nichts
Nichts davon
Ich bereue nichts…

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„Denn wenn’s nur regnet, ist es besser aufzugeben“ – Symphonie

Symphonie (Silbermond)

Sag mir, was ist bloß um uns geschehn.
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein.
Warum geht´s mir nicht mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege?
Ist es egal geworden was mit uns passiert?
Wo willst du hin, ich kann dich kaum noch sehn.
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg.
Wollten wir nicht alles wagen, haben wir uns vielleicht verraten?
Ich hab geglaubt, wir könnten echt alles ertragen.
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns.
Denn wir steh´n hier im Regen,
haben uns nichts mehr zu geben.
Und es ist besser, wenn du gehst.
Denn es ist Zeit sich einzugestehn
dass es nicht geht.
Es gibt nichts mehr zu reden,
denn wenn`s nur regnet
Ist es besser aufzugeben!
Und es verdichtet sich die Stille über uns.
Ich versteh nicht ein Wort mehr aus deinem Mund.
Haben wir zu viel versucht, warum konnten wir´s nicht ahnen?
Es wird nicht leicht sein, das alles einzusehn.
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir steh´n hier im Regen, haben uns nichs mehr zu geben.
Und es ist besser, wenn du gehst.
Denn es ist Zeit sich einzugestehn
dass es nicht geht.
Es gibt nichts mehr zu reden,
denn wenn´s nur regnet,
Ist es besser aufzugeben.
Irgendwo sind wir gescheitert.
Und so wie´s ist, so geht´s nicht weiter.
Das Ende ist schon lang geschrieben.
Und das war unsre
Symphonie.

Vom Loslassen – ein Liedtext

Lass jetzt los (Orig.: Let IT go)

Der Schnee glänzt weiß
auf den Bergen heut Nacht,
keine Spuren sind zu sehen.
Ein einsames Königreich
und ich bin die Königin.
Der Wind, er heult so wie der
Sturm ganz tief in mir.
Mich zu kontrollieren,
ich hab‘ es versucht.
Lass sie nicht rein!
Lass sie nicht sehen
wie du bist. Nein!
Das darf niemals geschehen.
Du darfst nichts fühlen,
zeig ihnen nicht
dein wahres Ich!

Ich lass los, lass jetzt los.
Die Kraft, sie ist grenzenlos.
Ich lass los, lass jetzt los.
Und ich schlag die Türen zu.

Es ist Zeit, nun bin ich bereit!
Und ein Sturm zieht auf.
Die Kälte, sie ist nun ein Teil von mir.

Es ist schon eigenartig,
wie klein jetzt alles scheint.
Und die Ängste die in mir waren,
kommen nicht mehr an mich ran.
Was ich wohl alles machen kann.
Die Kraft in mir treibt mich voran.
Was hinter mir liegt ist vorbei,
endlich frei!

Ich lass los, lass jetzt los.
Nun bin ich endlich soweit!
Ich lass los, lass jetzt los.
Doch Tränen seht ihr nicht!

Hier bin ich, und bleibe hier!
Und ein Sturm zieht auf.

Ich spüre diese Kraft,

sie ist ein Teil von mir.
Sie fließt in meine Seele
und in all die Schönheit hier.
Nur ein Gedanke
und die Welt wird ganz aus Eis.
Ich geh nie mehr zurück,
das ist Vergangenheit!

Ich bin frei, endlich frei.
Und fühl mich wie neu geboren.
Ich bin frei, endlich frei.
Was war ist jetzt vorbei.
Hier bin ich, in dem hellem Licht.
Und ein Sturm zieht auf.

Die Kälte, sie ist nun ein Teil von mir.

Hab keine Angst – Songtext

Vor einem Dreivierteljahr habe ich zufällig die Musik von Philipp Poisel für mich entdeckt. Da ich nicht wirklich immer up to date bin, was Musik angeht, hinke ich oft schon mal in der Aktualität hinterher. Allerdings interessiere ich mich generell nicht so sehr für die aktuellen Charts.

Das Projekt Seerosenteich ging schon 2012 live über die Bühnen. Die zwei CDs dazu sind für mich einfach weltklasse gut, wunderbar arrangiert -sogar mit Streichquartett. Ich mag die Musik, ich mag vor allem aber auch die Texte von Poisel. Er berührt damit meine melancholische Seele. Hier ein weiterer:

HAB KEINE ANGST (Lied von Philipp Poisel)

Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht

Lass mich rein
Lass mich rein
Lass mich rein
Lass mich rein

Bevor ich noch erfriere

Lass es sein
Lass es sein
Lass es sein
Lass es sein

Muss nicht sein
Dass ich das kapiere

Weine
Weine
Weine
Weine

Soviel und solange du willst

Wenn du brauchst
Lass ich dich auch alleine
Bis der Schnee auf den Gehwegen schmilzt
Ich verjage alle Geister
Und die Dämonen schick ich fort
Leg den Kopf an meine Schulter
Es ist der weltsicherste Ort

Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht

Weine
Weine
Weine
Weine

Soviel und solange du willst

Es gibt
Keine
Keine
Keine
Keine

Regeln
Bis der Schnee schmilzt
Ich verjage alle Geister
Und die Dämonen schick ich fort
Leg den Kopf an meine Schulter
Es ist der weltsicherste Ort

Hab keine Angst vor morgen
Hab keine Angst vor dir
Mach dir nur keine Sorgen
Ich schlafe neben dir
Heut Nacht

Langsam (Songtext von Silbermond)

Langsam (Silbermond)

Ich will noch nicht gehn
Doch das Licht kommt schon durchs Fenster
Manche Tage sind so zäh wie Leim
Nur sowas schönes hier
Läuft 100 Meter in Bestzeit
Kannst du mich noch einmal in den Arm nehm‘
noch einmal in den Arm nehm‘
Zieh mich so nah wie’s geht zu dir
Und dann drehn wir uns langsam
gegen die Uhr der Zeit
Langsam
Wir klinken uns aus
und fallen Langsam
Denn wir wissen, die Welt
holt uns schnell genug ein
Also Langsam
Ich liebe uns beide
Hier im verkehrten Zeitraffer
Wie du mich küsst
in Zeitlupe küsst

Kannst du mich noch einmal in den Arm nehm‘
noch einmal in den Arm nehm‘
Zieh mich noch näher zu dir
Und dann drehn wir uns langsam
gegen die Uhr der Zeit
Langsam
Wir klinken uns aus
und fallen
Langsam
Denn wir wissen, die Welt
holt uns schnell genug ein
Also Langsam
Bei geschlossenen Augen
und meine Hand in deiner
Wir drehn die Uhr zurück auf Anfang
Langsam
Langsam
Langsam
Und dann drehn wir uns
langsam
Gegen die Uhr der Zeit
Wir klinken uns aus
und fallen
Langsam
Gegen die Uhr
wir fallen
Langsam
Langsam
Wir wolln‘ noch nicht gehn
Also Langsam

Durch die Nacht – Silbermond

Durch die Nacht – Songtext von Silbermond

Kann mich wieder nich‘ ablenken.
Alles dreht sich nur um Dich.
Ich liege hier und zähl die Tage,
wie viele noch kommen, ich weiß es nich‘.
Was hast Du mit mir gemacht?
Warum tust du mir das an?
Was soll ich noch ändern?
Ich komm nur wieder bei Dir an.

Ich will weg von hier!
Doch es scheint egal wohin ich lauf,
das mit Dir hört nicht auf,
sag mir wann hört das auf!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

Alle meine Wünsche
habe ich an Dir verbraucht.
Ich kann es selbst nich‘ glauben,
denn nur ich hol mich da raus.
Es fällt mir schwer das zu kapier’n,
doch irgendwie wird es schon gehen.
Alles würde sich verändern, wenn ich Dich nich‘ mehr wiederseh‘.

Ich will weg von hier!
Doch ich weiß, egal wohin ich lauf,
das mit Dir hört nich‘ auf.
Sag mir wann hört das auf!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

(Ich, ich, ich, oh ich, kann nich‘ mehr, ich kann nich‘ mehr!)

Doch ich kämpf mich durch die Nacht.
Hab keine Ahnung was Du mit mir machst.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei will ich doch!

Und ich kämpf mich durch die Nacht.
Bin unter Tränen wieder aufgewacht.
Ich krieg‘ Dich nich‘ aus meinem Kopf und dabei muss ich doch!

Symphonie – Silbermond

Symphonie – Songtext von Silbermond

Sag mir was ist bloß um uns geschehn
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
Warum geht’s mir nicht mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege
Ist es egal geworden, was mit uns passiert

Wo willst du hin, ich kann dich kaum noch sehn
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nicht alles wagen, haben wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt, wir könnten echt alles ertragen

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nicht ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht, warum konnten wir’s nicht ahnen
Es wird nicht leicht sein, das alles einzusehn

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist, so geht’s nicht weiter
Das Ende ist schon lang geschrieben
Und das war unsre…

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben